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17 North Bay Hailybury Maple Leaf Syrup

 

 

Flohmarktzeit

© Brigitte Obermaier, München, 2003 06 25 Flohmarkzeit

 

Über Dinge staunen.

Die man auf Dachböden finden kann.

Über Kleinkram raunen.

Der Flohmarkt zieht dich im Bann.

Verroste Schlüssel und ein altes Bügeleisen.

Mit der Dampflok die Miniwelt bereisen.

Schwarzweissfotos aus alter Zeit.

Ein rosa, verschlissenes Rüschenkleid.

 

Der Highway

Der Highway wird neu gestaltet – kreiert – oder einfach in die Felsenwände reingehauen – Felsenwände werden weggesprengt .

Die Strecke nach Parry Sound wird über 100 km neu gebaut.

 

016-99-Maple-Sirup

 

Maple Leaf Syrup

Maple-Syrup aus Ahornbäumen gewonnener Saft wird auf Pfannkuchen hauptsächlich geschmiert. Eine Nationalspeise der Kanadier. Am Straßenrand der Rut 124 Ost konnten wir es beim Hersteller direkt kaufen. Zwei Liter für 24 Dollar.

 

White Stone www.whitestone.ca Route 520 West ein schönes naturverbundenes Gebiet mit mückenreichen Sümpfen und Mischwald vielerlei  Art.  Das Anglerparadies Wahwashkesh richtig geschrieben Lake Wah-Wash-Kesh  liegt ebenfalls bei Whitestone.  Wiener Blut und ABBA begleiten uns musikalisch auf einer CD durch die endlosen Highways.

 

017-7306c-ONT-Latchford-Chipmunk

Weiter geht’s auf der Route 124 vorbei an Magnetawan und Sundridge zurück auf die Route 11 Nord.

Ein Chipmunk (Streifenhörnchen) versucht eiligst die Strasse zu überqueren, kurz vor unserem Auto kehrt es um und flüchtet in sein sicheres Zuhause zurück.

Ein wohlgenährter Bussard stürzt sich senkrecht in das moosbewachsene Gras, während er im Flug seine scharfen Krallen ausfährt und sich die frühstücks-knabbernde Maus packt, sich in die Lüfte schwingt um nun ebenfalls seine verdiente Morgenmahlzeit auf einem abgestorbenen Ast eines im Sumpf gelegenen Baumes zu sich nimmt.

 

Vom Ort Trout Creek führt die einsame Route 522 wieder Richtung Huron-Lake.

An Powassan und Callander  vorbei und wir haben den Lake Nipissing erreicht. Wir fahren entlang der 344 um mehr vom Lake Nippising zu sehen. Geschätiges Treiben an der Straße. Die Häuser sehen alt und nicht sehr einladend aus. Die Mückenplage nimmt hier überhand, so dass es nicht gemütlich ist auszusteigen.

 

Northbay Northgate

In Northgate bleiben ein paar Stunden und sehen uns Downtown an.

1880 kam der Eisenbahn nach Northbay am Lake Nipissing und machte die Stadt reich. Ein Zug brachte John Ferguson mit, er sah sich die Gegend genau an und meinte die Gegend wäre aufbauenswert. Er konstruierte Lange Eisenbahnwaggon und Northgate bekam das erste Postamt in diesem Gebiet.  http://www.city.north-bay.on.ca/history/history_summary.htm

Northgate wird die Stadt North Bay auch bezeichnet.

 

 

Route 11

Eintausend Kilometer liegen vors uns, mit ab und zu kleinen Dörfern, die teilweise nur aus einem Haus bestehen, wenn’s gut geht, ist es sogar ein Lebensmittelladen. Dafür hatten  wir drei Übernachtungen eingeplant und hoffen endlich die reiche Tierwelt Kanadas zu finden.

 

North Bay – Route 11 North - und paar Kilometer war schon das erste Reh zu sehen

Nun kann es noch besser werde. Es ist der typische Highway, breite Strasse und breiter Seitenteil, wenn die Tiere ungestüm aus dem Wald kommen, halten sie inne und schauen erst links und rechts, ob sie die Strasse überqueren dürfen. Der liebliche Waschbär war unvorsichtig und lies sein kurzes Leben auf dem glühend heissen Asphalt. Leider holpert die Strasse stark und wir werden durchgeschüttelt. Gut dass im Wohnmobil alles seinen festen Platz hat.

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Ich glaub ich häng, sagt mein Mann, als ein riesiger Bus, so vier Meter hoch und zehn Meter lang und ... noch ein Auto hinten dran, an uns mit einhundert Sachen vorbeirauscht. Wir bleiben unserem gemütlichen Tempo von neunzig, das reicht auch aus.

 

017-7301c-ONT-Hailybury-VogelhausSchwalbe

Wir lernten Joan kennen, deren Schwiegermutter Martha  und Ehemann Georg (ausgesprochen Schorsch) deutsche aus dem Schwabenlande, Lorsch am Rhein im Schwarzwald, waren. Sie helfen uns bei der Übersetzung eines einzelnen schwierigen Wortes. Sie waren hier sehr hilfsbereit. Sie waren 1953 nach Canada ausgewandert, mit dem Schiff über den Atlantik und fünf Mark in der Tasche.

 

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Marten River Forelle

Am breiten Marten River entdecken wir eine fünf Meter lange Forelle, direkt neben dem Highway.

Willkommen Marten River stand dabei.

Es fällt auf, dass am Strassenrand des öfteren kleine gesammelte flache Steine, wie ein Turm aufgeschlichtet wurden, so als Gedenk- oder Erinnerungsstätte. 

Das nächste Tier dass unsere Strasse überquerte war ein Luchs.

 

Cobalt-Town

In Cobalt wurde einst Silber abgebaut, jedoch war zuviel Cyan darinnen, dass der Abbau sich mit der Zeit nicht mehr lohnte.

 

Haileybury am Timiskamning-Lake.

Unser Ziel war Haileybury am Timiskamning-Lake.

Der Timiskamning-Lake friert in den bis zu sechs Monaten kalten Winter, wo es bis zu 35 Grad Minus hat, bis zu einer Eisdecke von ein Meter sechzig zu. Ein buntes Gewirr gibt es mit Lichtern auf dem See zu sehen, weil die Eisfischer sich kleine, mit Lampion geschmückte Lichterketten, Eishütten, als Schutz vor dem eisigen Winter,  bauen.

Nur vier schöne strahlende heisse Sommermonate gibt es in Hailebury, zweihundert Kilometer nördlich werden die Wintermonate noch kälter, teils bis zu fünfig Grad.

Wir besuchten das Ehepaar und wurden köstlich von ihnen bewirtet. Mit Schweizer Käse und Sesam-Krakers, einem Glas Wein und Orangensaft. Nachdem wir uns verabschiedet hatten , stellten wir fest, dass beim letzten Tanken in North Bay der Tankdeckel mit Schlüsselbund, für die kleineren Aussenfächer, sich nicht selbständig in unser Wohnmobil begeben hatte. Dass hiess, zurück zum letzten Ausgangspunkt  oder das Angebot von Joan dankend annehmen, dass sie uns siebzig Kilometer entgegenkommt.

 

 

Wir entschieden uns für das letztere und waren froh nicht noch Mal 150 Kilometer zurück zulegen müssen. So lange waren wir am Abend noch nie unterwegs, um einen Campground zu suchen. Schweigsam machen wir uns gemeinsam auf den Rückweg. Der  kurze Regenschauer um siebzehn Uhr wurde durch den stark erhitzten Strassenbelag schnell getrocknet und wir konnten durch die absinkende Abendsonne die weissen leuchtenden Baum-Stämme der Paper-Birken (Papier-Birke) bewundern.

 

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Eistaucher

Dinner-Time für den, auf einem abgestorbenen Baum gemütlich dasitzenden Eistaucher im abendlichenSonnenschein und wartete auf einen Abend-Gourmet-Fisch der im gelbblühenden Seerosen-Weiher vorbeischwimmt.

 

Die Biber hatten fleissig einen Damm an einem schmalen Flusslauf erbaut, so dass sich das gestaute Wasser, mit den abends tanzenden Mücken, im Sonnenlicht wiegt. Es ist immer wieder atemberaubend für uns die unberührte Natur zu erforschen, auch wenn von einem kleinem Waldteil durch eine starke Feuersbrunst nur die schwarzverkohlten Baumstämme übrig geblieben waren.

Glücklich wieder unseren Tankdeckel mit dem Schlüsselbund erhalten zu haben überreichte ich Joan eine CD und eine bayrische runde, kleine Tischdecke, mit einem größeren Geldschein für die entstandenen Benzinkosten.

 

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Latchford fanden wir zu später Stunde einen Campingplatz.

Wir hatten ein gebratenes Hähnchen für 3 Dollar gekauft, dass es Abends zum Essen gab. Es wurde mit verschiedenen Kräutern wie Rosmarin und Thymian gewürzt. Dazu gab es Semmeln.

017-7303c-ONT-Latchford-Mosquito

Im Campingbüro entdeckte ich den grössten canadasichen Mosquito.

 

Inhalt Flohmarktzeit Maple Leaf Syrup Northbay Northgate  Route 11 Marten River Forelle Cobalt-Town Haileybury  Timiskamning-Lake Latchford Eistaucher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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